Mittwoch, 6. Oktober 2010

essen...

wir wirklich gesund?
Wem beim Blick auf Zutatenliste noch nie der Appetit vergangen ist, der kann sich hier von Restaurantbesuchen und Dönerbuden abschrecken lassen: http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1157526/Globalisierung-der-Tiefkuehlpizza?setTime=3#/beitrag/video/1157890/Da-wird-mir-%C3%BCbel

Wer kommt mit mir nächste Woche in die Mensa? :)

Samstag, 18. September 2010

Atomkraft?...

Ihr kennt sicher meine Meinung dazu, wer die gleiche Meinung hat, kann sich politisch engagieren, und die Petition elektronisch unterzeichnen: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=13587

Hinweis: der Bundestag muss die Petition bearbeiten, wenn innerhalb von 3 Wochen mehr als 50000 Stimmen eintreffen, Also schnell unterschreiben! :)

Montag, 23. August 2010

Die Post...

Bestelle ich ein Buch bei buecher.de oder ein elektrisches Gerät/DVD etc. bei Amazon um es dann am Ende der Welt abzuholen, weil die DHL zu faul ist zu klingeln und in den 3. Stock zu gehen?... Kein Einzelfall, ich bin sauer, und werde künftig nicht mehr über DHL versenden/ lassen.
Wenigstens kommen bisher Briefe und Postkarten irgendwann (wenn auch nicht innerhalb von 1 Tag) an, und gut dass ich diese nicht immer bei der Packstation abholen muss (was für eine Zeitverschwendung das wäre)... Ach, ein Hoch auf die e-Post!!!

Samstag, 24. Juli 2010

was...

Was, wenn man das Gefühl hat, das Leben stagniert?
Was, wenn man das Gefühl hat, dass Chaos und Unvorhersagbarkeit zum Alltag gehören?
Was, wenn man wöchentlich mit Menschen in Kontakt kommt, die ihr Lebenskonzept als das Richtige anpreisen?
Und was, wenn das eigene Lebenskonzept auch mit größter Anstrengung nicht an das ihrige angeglichen werden kann?
Was, wenn das Alles einem gar nicht wichtig erschiene und man einfach sein eigenes Leben nicht anzupassen versuchen müsste?
Was, wenn es egal wäre, was der eine sagt, der andere denkt, der dritte tut. Was wenn einfach alle über ihren Tellerrand des eigenen glücklichen, nicht-glücklichen, Lebens zwei Häuser und drei Ecken weiter hinausschauten?

Samstag, 10. Juli 2010

Südafrika

Aktuell kommt grad eine 24 h Doku auf ZDF über Südafrika.

Samstag, 3. Juli 2010

Alles Tomate!

juhu...heut morgen entdeckte ich gleich zwei Dinge auf einmal auf meinem Balkon: eine der Sonnenblume blühte und eine erste Tomate entwickelt sich,... letzte Woche wollten meine Eltern mir erklären, dass in ihrem Garten ein Thymian-Strauch steht. Meiner sieht ganz anders aus, also schaute ich im mitgebrachten Gartenbüchlein, roch an der Pflanze und klassifizierte das Ding als Salbei... nun, hauptsache es wächst, egal ob Kräuter, Gewürz oder Gemüse. Falls es nichts wird kann man ja immer noch in den nächstbesten Supermarkt gehen und für wenige cent kaufen. Luxus von heute.
Hier noch ein Foto von meinem...ja, was ist das wohl?

Dienstag, 25. Mai 2010

Was ist das?


...glücklicherweise ist mein Daumen nicht ganz so schwarz, und es gibt neben dem hier eindeutig zu erkennendem (vor 4 Wochen gesätem) Schnittlauch, doch auch ein paar lebendigere Exemplare der Sorte Nutzpflanze auf meinem Balkon. Sogar die Bio(selbstgesät)-Bio(mit biologischer Erde)-Bio(Samen einer Bio-Frucht)-Tomaten machen sich gut (ohne Dünger)!

Freitag, 7. Mai 2010

auf der straße sagen leute: wie sieht der denn aus.

Heute in der Innenstadt Leipzigs: Überall Horden von Touris, in Grüppchen zusammengefercht glotzen sie auf Häuser, Denkmäler, Leute. Nein auf mich natürlich nicht...aber wer weiß, vielleicht doch. Da stand ein Mann mit seiner Gruppe am Ring auf Seite der Theologenbibliothek (was gibts denn da bitte zu sehen?), die blühenden Bäume versperrten den Blick auf die Thomaskirche und er fotografierte (!) drei vorbeifahrende Feuerwehrautos. Was der sich wohl gedacht hat? "Cool Feuerwehrautos, hab ich ja noch niee in echt gesehen!" oder "Hej wasn da los, hat meine Frau doch gleich gesagt, in Leipzig ist ganz schön was los, Mord und Totschlag!". Jedenfalls zischte es von einer (mir bekannten) Frau (kein Touri): "Hauptsache fotografieren, was am Ende auf den Fotos ist, ist doch eh egal!" Hoffentlich hat der Mann das gehört, und wenn hat er sicher nur noch die alten Steinchen fotografiert, die gibt es nämlich tatsächlich in dieser Formatierung nur in Leipzig!

Samstag, 27. März 2010

die Zutatenliste

Wie oft kam schon der Kommentar: wieso schaust du bei jedem Essen auf die Zutatenliste. Hier ist der Grund: Zeit.de . In Kurzfassung: auch Bio ist nicht immer Bio-gesund (wenn auf der Wurst zum Beispiel trotz bio-Siegel Natriumnitrit draufsteht). Esse übrigens gerade BioDoppelkekse mit Natriumhydrogencarbonat als Backtriebmittel. Guten Appetit weiterhin! :)

Freitag, 12. März 2010

Die nächsten und die letzten zwei Wochen

Es ist mal wieder ein kleines Update fällig, für alle die mitbekommen haben, dass sie in den letzten Wochen nicht viel mitbekommen haben.
Mein PC war in Reparatur. Ganze 1 1/2 Wochen habe ich es teilweise ohne PC, teilweise eben nur tagsüber mit PC ausgehalten, unglaubliche 5 Tage hatte ich absoluten Internetentzug,...ich glaub es hat mir gut getan, damit sollte ich weitermachen!
Letzte Woche war ich zum AMOS-Workshop (ein sehr sehr faszinierendes Statistikprogramm mit dem man Strukturgleichungsmodelle berechnen kann) in Hamburg, habe auf dem Rückweg Til Schweiger mit Family "getroffen" und bin Samstag dann zur Mirj nach München gefahren,...das war war auch ziemlich cool, auch wenn irgendwie wenig Zeit für Gespräche und viel zusammen unternehmen war. Ja und heut hab ich schon wieder Sachen gepackt, nachdem ich zwei wichtige Sachen noch vor dem Urlaub abgeschlossen hab (Artikel schreiben und einen anderen reviewen). Und ich freu mich riesig auf Portugal und vor allem Jana! Und wenn ich wieder komme hab ich ein Bewerbungsgespräch. Da wird sich dann entscheiden, was ich ab 1.4. mache (oder eben nicht mache). Traumjobs gibts nunmal nicht allzu häufig. Wenn ich den nicht krieg, werd ich mich für die Frührente anmelden.

Donnerstag, 25. Februar 2010

Stress, ist manchmal auch ....

das was man sich selbst macht. Der Vorsatz war: So viele Tage wie möglich allein abends zu Hause (also 2 Sachen auf einmal bzw. der Ausschluss von unendlich vielen Möglichkeiten etwas mit anderen zu Haus, oder allein wo anders oder mit anderen wo anders zu machen)zu verbringen und das zu tun, was mir in den Sinn kommt. Erst war es ein Hörbuch, was für ein Stress, das sind 5 CDs Schnulze (Zusammen ist man weniger allein). Das war letzte Woche, ich hab es irgendwann auch auf dem Weg zur Arbeit und beim Abwaschen gehört, um die Zeit gut zu nutzen und es irgendwann fertig gehört zu haben. Dann Robert Schneiders "Schlafes Bruder", den hab ich aber nur bis zur Hälfte geschafft, irgendwann verspürte ich ein depressives Symptom in mir (definitiv ausgelöst durch die Sinnlosigkeit des Lebens die im Buch dominiert), legte das Buch mit sofortiger Besserung zur Seite und versuchte "nichts" zu tun. Zwischendurch war ich auf "Curse", meine Nachbarn haben sich sicher gefragt, ob jetzt ein Gangster(Rapper) neben Ihnen eingezogen ist. Gestern hab ich mir "Glückbringer" angeschaut (Eckart von Hirschhausen)- der war schlussendlich so genial und aufwühlend, dass ich heute hier sitze und schreibe (nicht, dass ich in den letzten Wochen nicht genug geschrieben hätte, aber Infos müssen ja auch verbreitet werden)...jetzt liegen aus der Stadtbibliothek entliehen ein Gitarrenimpro-Buch, drei DVDs, zwei Portugalführer, Muriel Barberys "Die Eleganz des igels" und Peter Fox hier... womit nur anfangen?... am besten damit, morgen früh alles in die Stadtbibliothek zurückzubringen!

Montag, 15. Februar 2010

Das Exposé

Wie lange hab ich wohl an diesem 10-seitigem Etwas geschrieben? Wochen? Monate?- Jahre waren es nicht, aber die Dimension eines Theorieteils von einer Diplomarbeit kann es schon gehabt haben, plus innovativ ausgefeilten Hypothesen. Irgendwie skurril, da sitzt man ewig da dran, und dann ist es einem plötzlich nichts mehr wert. Schon letzte Woche dachte ich öfter: warum machst du das eigentlich? Vor allem so perfektionistisch, Tag und Nacht, für jede Aussage und hinter jedem Teilsatz eine Klammer mit mühevoll herausgesuchten Nachnamen und Jahreszahl- Symbol für eine Textzeile oder eine Zahl aus einem Artikel oder einem Buch. 4 1/2 Seiten Literaturliste (muss man erstmal schaffen bei 10 bzw 8 Seiten Text). Und dann kommt man immer wieder ins Grübeln: Ist das das, was ich will?
Spannend (oder sicher auch anspannend, unwahrscheinlichster Weise entspannend) werden die nächsten Wochen, wenn ich mich auf eine von zwei perfekt passenden Stellen in Leipzig bewerbe. Ein riesiger Traum der die Arbeit der letzten Wochen und Monate irgendwie völlig überschattet,...besser überblendet... Was ist eigentlich Glück? Ist es das, was man unglaublich gern hätte und nie das was man grad hat?

Montag, 1. Februar 2010

Ein Tag in der Campus-Bib

Zugegeben, ich war... spät dran. Halb 11. Die gesamte Bibliothek voll, von oben bis unten,... überall Bücher auf den Plätzen, auf einigen Stühlen saßen auch Studenten. Irgendwie hab ich es geschafft den letzten freien Platz zu entdecken,... hat mich an das Umherirren auf Parkplatzsuche am Samstagmittag vor dem Einkaufszentrum erinnert. Und da hatte ich ihn den Platz- sozusagen direkt im Regen,...also besser gesagt mit Eiszug-Luft. Rundherum Studenten,...keine Studierenden,... alles BWLer, eine sieht besser aus als die andre und entweder redeten sie oder sie liefen alle 5 Minuten raus und rein (und erzeugten damit Zugluft). Gegen um 6 heut abend hab ich nen Platz eine Etage höher ergattert, neben mir Mädels die in ihrer schicken Hunkemöller-Tasche nichts anderes als ein ganzes Schminkkofferset transportieren müssen. Erst der Lipgloss, dann der Kamm, und zum Schluss nochmal Mascara auf die ohnehin schon riesig geschminkten Augen. Dann wird natürlich nicht der Hefter aufgeschlagen, sondern alles zusammengepackt und man geht, nun sitzt nur noch eine Fraktion Asiaten neben mir, auf der anderen Seite ein Informatiker der in seiner Abteilung sicher keinen Platz mehr bekommen hatte (also er sieht zumindest nicht aus wie einer der BWLer hier). Mein Ziel: Ich will heut noch sehen, wer es bis um 11 aushält (hoffentlich ich, weil mein Exposé bis morgen Nacht noch viele Änderungen überstehen muss).

Samstag, 9. Januar 2010

2010...

Wenn man darüber nachdenkt, dass das, was wir haben und sind, vergänglich ist, dass wir zum Millenium ganze 10 Jahre jünger waren, und wir in 10 Jahren also 10 mal einem Jahr, 10 Jahre älter sein werden, wird das was wir täglich tun, ziemlich klein und erscheint manchmal ziemlich sinnlos. Und wenn unser Sinn und unser Tun so bedeutungslos ist, so können wir doch eigentlich tun, was wir uns im tiefsten Herzen wünschen?...
Was hält uns also ab einfach ein paar Schritte Umweg zu gehen?...