Dienstag, 26. April 2011
Im Kloster...
Über Ostern war ich das zweite Mal auf dem Berg bei den Brüdern. Es war wundervoll- im wahrsten Sinn des Wortes. Die Gemeinschaft war fantastisch und ich habe nicht nur mich und die Menschen dort kennengelernt, da war auch manchmal ein klein wenig Gott, der spürbar geworden ist. Anfangs war ich ganz schön beschleunigt und hatte ein bisschen Bammel vor den 1 1/2 Tagen Schweigen. Aber, unabhängig davon, dass ich über meinen ziemlich großen Schatten gesprungen bin und in der Schweigezeit eine kurze Lesung vor etwa 40 oder 50 Personen gehalten habe, war diese Zeit einfach nur ein riesiges Aufatmen, ein Aufatmen von unwichtigem Gerede, von der Kommunikation, von der Konzentration auf das ich. Das ein oder andere Lächeln und Lachen hat in dieser Zeit Kreise gezogen und es hat mich sehr sehr frei gemacht, erstaunlicherweise insbesondere von dem, was ich gerade alles so mit mir herumtrage. Als die Schweigezeit vorbei war, war dann noch gut Zeit Lebenswege kennenzulernen, Bilder mitzunehmen, und sich mit dem ein oder anderen "vertraut" zu machen, dafür bin ich sehr dankbar. Das Vertrauen reichte sogar so weit, dass ich auf der Rückfahrt gut 2,3 Stunden mit einem hübschen Auto fahren durfte. (An dieser Stelle sollte ich lieber verschweigen, dass ich in einem der Staus etwas unvorsichtig war und beinahe einen Miniunfall produziert habe. Vorbei mit der schönen Ruhe war es schon im Stau, aber spätestens auf der Raststätte. Unglaublich, wieviele Menschen Ostermontag zurück nach Hause wollen. Können die nicht mitm Zug fahren? ;)
Samstag, 16. April 2011
Nudelflatrate und Preisvergleiche
Umzüge sind teuer, das wird mir jetzt bewusst, wo ich Vergleiche anstelle für Waschmaschine, Induktionskochplatten, Kühlschrank etc. Ich erwische mich während meiner 8 Stunden Arbeit am PC immer wieder, dass ich seit ganzen 5 Minuten nicht mehr beim Thema job crafting oder self-determination bin, sondern dabei, wie ich die Zeit vom 28., wo meine Wohnungsübergabe ist bis zum 2.5., wo ich wieder im Büro arbeiten muss, effektiv nutzen kann. Der 29.04. ist Home-Office. In diesem Fall ist "Home" auf der Strecke von Erlangen nach Leipzig, das sind 3 1/2 Stunden und voraussichtlich weitere 3 Stunden in der Campusbib, bevor ich dann zum Möbelabbauen in meine alte Wohnung fahre. Hat jemand am 29.4. noch keine Mittagsverabredung in der Mensa?
Aber das Leben ist nicht nur Organisation von Nötigem und das täglich 8-stündige Lesen wissenschaftlicher Artikel. Bene, mein Mitbewohner, zeigt immer wieder wie es besser geht: Gestern z.B. waren wir Nudelflatrate essen mit einigen seiner Kumpels. Das war ziemlich lustig; nach dem 4. Teller habe ich aufgegeben. Einer von den Jungs hat es auf 7 Teller gebracht. Oder Mittwoch, da hat Bene die Wohnung eingeräuchert. Wir haben uns abends zufällig im Norma getroffen und gemeinsam über die technischen Makel von Toastern gelacht und dann zusammen Nudeln (was sonst?) gekocht. Heute, als ich gereizt auf den wiederholten Anruf meiner Eltern reagiert habe, haben die Jungs, die grad in der Küche zum Lernen zusammensaßen, laut losgelacht. Achja, wenn man manchmal das Leben ein bissle weniger ernst nehmen würde! Es macht soviel Spaß!
Aber das Leben ist nicht nur Organisation von Nötigem und das täglich 8-stündige Lesen wissenschaftlicher Artikel. Bene, mein Mitbewohner, zeigt immer wieder wie es besser geht: Gestern z.B. waren wir Nudelflatrate essen mit einigen seiner Kumpels. Das war ziemlich lustig; nach dem 4. Teller habe ich aufgegeben. Einer von den Jungs hat es auf 7 Teller gebracht. Oder Mittwoch, da hat Bene die Wohnung eingeräuchert. Wir haben uns abends zufällig im Norma getroffen und gemeinsam über die technischen Makel von Toastern gelacht und dann zusammen Nudeln (was sonst?) gekocht. Heute, als ich gereizt auf den wiederholten Anruf meiner Eltern reagiert habe, haben die Jungs, die grad in der Küche zum Lernen zusammensaßen, laut losgelacht. Achja, wenn man manchmal das Leben ein bissle weniger ernst nehmen würde! Es macht soviel Spaß!
Montag, 11. April 2011
Kultur und Co.
Sonntag habe ich das erste Mal "fränkisch" gegessen. Naja, richtig fränkisch war es vielleicht nicht, es war vegetarisch; aber ich habe trotzdem einen guten Eindruck davon bekommen, warum hier so viele, auch jüngere, Menschen extrem dick sind. In Leipzig ist mir das nie aufgefallen. Vielleicht liegt das aber gar nicht nur am fettigeren Essen, sondern daran, dass insbesondere die Mädels hier dennoch "hübsch" sein wollen und dementsprechend mit dem Modetrend -zur Zeit Leggins und Schlabberpullis- mitgehen. Zurück zum fränkischen Mittag, Spätzle-Pilzpfanne. Im Schwäbischen wäre sicher allein an meinem Gericht ein Becher Sahne weniger gewesen, hier jedenfalls lag mir das Essen quer im Magen. Beim Mittagessen mit meinem Kollegen heute stelle ich fest, dass sicher alles gesünder ist als das fränkische Essen, sogar die Thüringer Rostbratwurst ist "leichte Kost" gegen diese unglaublichen Kreationen. Schon mal Schäufele gegessen? (Wie bei der Schweinshaxe ist dort auch noch die Fettschwarte am Stück Fleisch, buah!) Also ich bleib bei meinem Ökoessen und koche daheim oder esse in der Mensa- bisher hab ich dort noch nichts fränkisches gesehen.
Mit Patrick (meinem irischen Kollegen) habe ich Freitag abend bei ein, zwei Feierabend-Drinks über Nürnberger Kultur geredet. Er lebt zwar schon seit 2 Jahren in Nürnberg, dennoch kennt er sich da nicht so gut aus (und so muss ich die Kultur wohl selbst entdecken, denn wen anders kenn ich in Nürnberg noch nicht). Patrick geht nicht ins Theater oder Kino; nicht weil er ein Kulturbanause ist, sondern weil er einfach nicht viel verstehen würde. Nach dem ersten Cocktail gibt er zu, dass er jetzt lieber englisch reden würde. Meine Chance- nur, mein erster Cocktail ist auch schon leer. Was solls. Ich merke in dieser Woche immer wieder, wie glücklich ich mit der neuen Situation bin: ich hab eine tolle Abteilung, die Möglichkeit hin und wieder englisch zu sprechen und meine emails korrigieren zu lassen, und einen Peer, der zwar jetzt schon verdammt viel arbeitet, aber ein "guter" Mensch ist; es hätte mich schlimmer treffen können.
Dennoch überkommt mich hin und wieder die Sehnsucht, ich merke wie ich mehr oder weniger unbewusst vergleiche: Was, ich soll 500 Euro für eine Wohnung ausgeben? Der Kaffee kostet hier im Starbucks 10 cent mehr, Frechheit! und manchmal denke ich an eines der vielen schönen Erlebnisse in Leipzig, an meine alte Abteilung, an meine Freunde.
Mit Patrick (meinem irischen Kollegen) habe ich Freitag abend bei ein, zwei Feierabend-Drinks über Nürnberger Kultur geredet. Er lebt zwar schon seit 2 Jahren in Nürnberg, dennoch kennt er sich da nicht so gut aus (und so muss ich die Kultur wohl selbst entdecken, denn wen anders kenn ich in Nürnberg noch nicht). Patrick geht nicht ins Theater oder Kino; nicht weil er ein Kulturbanause ist, sondern weil er einfach nicht viel verstehen würde. Nach dem ersten Cocktail gibt er zu, dass er jetzt lieber englisch reden würde. Meine Chance- nur, mein erster Cocktail ist auch schon leer. Was solls. Ich merke in dieser Woche immer wieder, wie glücklich ich mit der neuen Situation bin: ich hab eine tolle Abteilung, die Möglichkeit hin und wieder englisch zu sprechen und meine emails korrigieren zu lassen, und einen Peer, der zwar jetzt schon verdammt viel arbeitet, aber ein "guter" Mensch ist; es hätte mich schlimmer treffen können.
Dennoch überkommt mich hin und wieder die Sehnsucht, ich merke wie ich mehr oder weniger unbewusst vergleiche: Was, ich soll 500 Euro für eine Wohnung ausgeben? Der Kaffee kostet hier im Starbucks 10 cent mehr, Frechheit! und manchmal denke ich an eines der vielen schönen Erlebnisse in Leipzig, an meine alte Abteilung, an meine Freunde.
Montag, 4. April 2011
Einstand
Morgens um zehn stand ich heut in meiner neuen Abteilung, meine Abteilung stand ebenso in ihrer neuen Abteilung. Überall wilde Tische und Holzstühle. Als allererstes rückten Patrick, mein neuer Kollege, und ich 4 Tische so zurecht, dass wir beide im Zimmer sitzen können und man quer durch unser Zimmer kann, um zum Prof-Zimmer zu kommen. Nach einer Einstandsbesprechung mit Kaffee und Kuchen (juhu, die Idee mit dem Kuchen war gut!) ging es zum Rechenzentrum und eine erste PC-Passwort-Email-Notebook-Prozedur wurde uns angetan. Nachmittags dann eine zweite, vorgezogene, Besprechung zur Lehre. Ich mache die Arbeitspsychologie, also eines von unendlich vielen Seminaren. Erlangen hat wohl mehr als 100 BA-Studierende in diesem Semester. Ich bin froh, denn es sind Themen, die ich kenne: Handlungsregulationstheorie, Stresstheorien, Coping, Burnout, Selbstregulation, und schließlich Work-Life-Balance. Dann kommen unsere Rechner, ein großes Staunen beginnt: Der Bildschirm ist riesig, man kann ihn sogar drehen, sodass er nicht horizontal sondern vertikal steht (den Sinn muss ich noch herausfinden), und es gibt HLM und Mplus, und SPSS, Microsoft Office2010 und alles was man sonst noch braucht.
Abends um 8 bin ich dann zu Haus, mit kurzem Schlenker zum Kaufland und rufe meine Bachelor-Arbeits-Studentin an. Während des Gesprächs werde ich von einem Klopfen aufgeschreckt. Huch, hier gibts plötzlich Mitbewohner. Das ist Bene, er ist ziemlich cool drauf, ich beende grad mein Telefonat und quatsche mit ihm. Schließlich rauchen wir auf der Dachterrasse eine Einstandszigarette. Cooler Tag; da vergess ich fast, dass ich noch auf akuter Suche nach einer Wohnung bin.
Abends um 8 bin ich dann zu Haus, mit kurzem Schlenker zum Kaufland und rufe meine Bachelor-Arbeits-Studentin an. Während des Gesprächs werde ich von einem Klopfen aufgeschreckt. Huch, hier gibts plötzlich Mitbewohner. Das ist Bene, er ist ziemlich cool drauf, ich beende grad mein Telefonat und quatsche mit ihm. Schließlich rauchen wir auf der Dachterrasse eine Einstandszigarette. Cooler Tag; da vergess ich fast, dass ich noch auf akuter Suche nach einer Wohnung bin.
Freitag, 1. April 2011
Tag 3-kurz und bündig
Was für ein Tag, der Kreislauf floppt und ich stehe nach einem 3-stündigem Mittagsschlaf auf um direkt nach Nürnberg zu fahren. In der Innenstadt findet man alles was man in jeder Großstadt-Innenstadt findet. Um meinen Kreislauf zu stabilisieren, lasse ich mich auf einen Kaffee nieder: Im Starbucks komme ich mit einem Berliner, der seit 10 Jahren in der Nähe von Nürnberg wohnt, und seinem Vater ins Gespräch. Eine Stunde quatschen wir, dann kommen Mutti und Oma vom Shoppen; Nachdem ich eine weitere halbe Stunde mit der Familie zusammensitze und quatsche, muss ich los. In die Südstadt. Dort erwartet mich eine mittelmäßig gut aussehende, günstige 2R-Wohnung ohne Balkon, ich überlege mir noch ob ich mich dort anmelde. Sie liegt in einem reinen Wohngebiet und auf der Straße sieht man halb 7 nicht viele Menschen, eigenartig. Eine halbe Stunde später komme ich in einer Zwischenmiet-WG an. Es stinkt nach Rauch. Der Mitbewohner sieht auf dem Foto aus wie einer der typischen Kauflandkunden in Leipzig. Ich verlasse die Wohnung mit dem Wissen, dass ich hier definitiv nicht einziehe.
Nach Haus gekommen habe ich eine Absage der ersten WG im Emailaccount, aber eine Einladung auf ein Bierchen. Hm, zwei der Mitbewohner waren mir wirklich sympathisch, wäre cool, die mal wieder zu sehen.
Nach Haus gekommen habe ich eine Absage der ersten WG im Emailaccount, aber eine Einladung auf ein Bierchen. Hm, zwei der Mitbewohner waren mir wirklich sympathisch, wäre cool, die mal wieder zu sehen.
der 2. spannende Tag
Die Tauben gurren vor meiner Terrassentür, auf der Dachschräge. Ich wache auf und erinnere mich, ich bin in diesem kleinen Hexenhäuschen. Bis ich mich fertig gemacht hab ist es um 11 und ich versuche in Erlangen die Einrichtung zu finden, wo ich mich immatrikulieren kann. Im Langemarckplatz bin ich falsch, was solls, sind nur 5 Minuten zurück zur Halbmondstraße. Dort fehlen mir allerdings sämtliche Unterlagen: Der 9 Seiten lange Antrag zur Immatrikulation, die Doktorandenlisteneinschreibung und das Ja-Wort meiner Doktormutter. Also Vertagung des Vorhabens auf irgendwann mal.
Bei meiner ersten Wohnungsbesichtigung stolpere ich aus dem Bus direkt in einen Bäcker und frage, weil ich keinen Stadtplan dabei hab, gleich mal nach dem Schobertweg. Die Dame am Tresen als auch eine andere Kundin sind ratlos, haben sie schon mal gehört, vielleicht nach links. Ok, also nach Links. Die nächste Straßenecke ist 5 Meter entfernt und mit dem Schild Schobertweg versehen. Allerdings kommt es nicht zur Besichtigung, denn ich hab eineinhalb Stunden später einen Termin in Nürnberg und die Vermieterin lässt auf sich warten. Schade, schöne 2R-Wohnung mit Balkon.
Die restlichen Wohnungen in Nürnberg sind nicht erwähnenswert für heute, Tapete die von den Wänden kommt, eine schrullige, alte Vermieterin, die ich nicht verstehe, Hauptstraße.
Am Ende des Tages erwartet mich eine Besichtigung eines Zwischenmietzimmers in einer 5er-WG. Ziemlich coole Truppe, dort bleibe ich mit den anderen 4 Bewerbern bis halb 9. Dann gehts auf, ich analysiere sie (die WG), sie analysieren uns.
Als ich endlich im Zug nach Erlangen sitze (21.00 Uhr) ertönt die Durchsage, dass ein Baukran in Erlangen die Oberleitungen zerstört hat und sich die Fahrt auf unbestimmte Zeit verzögert. Nach minutenlangem Warten frage ich einen Anzugtypen, der mit einem Bahnmitarbeiter geredet hat, was los ist. Er weiß nichts, aber hat ein Quartett dabei "die Tyrannen" (Hitler vs. Stalin; wer hat mehr umgebracht). So kommen wir ins Gespräch, spielen Quartett und es wird später und später, 22.00 Uhr eine neue Durchsage, man soll in die UBahn nach Fürth wechseln. ok, 22.30 sitzen wir in Fürth in einem neuen Zug. Der wartet auf Anschlussreisende, welch Polemik. Schließlich sind wir 23.00 in Erlangen. Der 22-jährige SPD-Anhänger hat mich mittlerweile mit Politik zugebombt, und will mich mal wieder treffen. Ich muss mir irgendwas einfallen lassen. Vielleicht versuche ich es beim nächsten Mal mit: Oh, tut mir Leid, du bist nett, aber... Heute belasse ich es bei: Ich wohn da hinten überm Reparateur.
Bei meiner ersten Wohnungsbesichtigung stolpere ich aus dem Bus direkt in einen Bäcker und frage, weil ich keinen Stadtplan dabei hab, gleich mal nach dem Schobertweg. Die Dame am Tresen als auch eine andere Kundin sind ratlos, haben sie schon mal gehört, vielleicht nach links. Ok, also nach Links. Die nächste Straßenecke ist 5 Meter entfernt und mit dem Schild Schobertweg versehen. Allerdings kommt es nicht zur Besichtigung, denn ich hab eineinhalb Stunden später einen Termin in Nürnberg und die Vermieterin lässt auf sich warten. Schade, schöne 2R-Wohnung mit Balkon.
Die restlichen Wohnungen in Nürnberg sind nicht erwähnenswert für heute, Tapete die von den Wänden kommt, eine schrullige, alte Vermieterin, die ich nicht verstehe, Hauptstraße.
Am Ende des Tages erwartet mich eine Besichtigung eines Zwischenmietzimmers in einer 5er-WG. Ziemlich coole Truppe, dort bleibe ich mit den anderen 4 Bewerbern bis halb 9. Dann gehts auf, ich analysiere sie (die WG), sie analysieren uns.
Als ich endlich im Zug nach Erlangen sitze (21.00 Uhr) ertönt die Durchsage, dass ein Baukran in Erlangen die Oberleitungen zerstört hat und sich die Fahrt auf unbestimmte Zeit verzögert. Nach minutenlangem Warten frage ich einen Anzugtypen, der mit einem Bahnmitarbeiter geredet hat, was los ist. Er weiß nichts, aber hat ein Quartett dabei "die Tyrannen" (Hitler vs. Stalin; wer hat mehr umgebracht). So kommen wir ins Gespräch, spielen Quartett und es wird später und später, 22.00 Uhr eine neue Durchsage, man soll in die UBahn nach Fürth wechseln. ok, 22.30 sitzen wir in Fürth in einem neuen Zug. Der wartet auf Anschlussreisende, welch Polemik. Schließlich sind wir 23.00 in Erlangen. Der 22-jährige SPD-Anhänger hat mich mittlerweile mit Politik zugebombt, und will mich mal wieder treffen. Ich muss mir irgendwas einfallen lassen. Vielleicht versuche ich es beim nächsten Mal mit: Oh, tut mir Leid, du bist nett, aber... Heute belasse ich es bei: Ich wohn da hinten überm Reparateur.
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