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Sonntag, 1. November 2009
Mal wieder ein Artikel aus der ZEIT zum Thema ökologische und weniger ökologische Unternehmen und Verbraucherverhalten. Wäre cool, wenn es dazu auch irgendwie offizielle Statistiken gäbe (wieviel mehr Absatz machen Unternehmen tatsächlich, wenn sie sich fair und/oder ökologisch verhalten). Falls jemand von euch sowas kennt, bitte kommentieren. Interessant ist auch das Konzept der Corporate Social Responsibility. Und auch der Kommentar mit den Äpfeln (sind konventionell angebaute Regionaläpfel schlechter als Öko-Äpfel aus Neuseeland) zeigt, dass ökologisches und faires Entscheiden gar nicht so einfach ist. (An dieser Stelle: Werbung für die Ökokiste Leipzig, Biokiste Leipzig und andere regionale Öko-Bauern) :)
Sonntag, 27. September 2009
Neueste Öko-Erfahrungen
Wer von euch hat nicht schonmal Bio-Milch im Supermarkt gekauft? Sie ist sozusagen nicht anders als jene ohne das Bio-Siegel, nur dass auf der Verpackung eben Bio drauf steht. Die etwas teurere Bio-Milch vom Bauern ist jedoch sehr...interessant. Gestern zum Beispiel hatte ich in meinem morgendlichen Kaffee plötzlich zwei große Hühneraugen oder Fettaugen -wie auch immer- schwimmen. Ganz empört sage ich zu meiner Mitfrühstückerin: Komisch, die Bio-Milch von Kaufland hat doch auch 3,5 Prozent Fettanteil (und keine Fettringe). Ein Blick auf die braune Öko-Flasche vom Biobauern verrät: naturbelassener Fettanteil, mindestens 3,5 % Fett. Danke! Der pure Genuss dieser Milch ist also ein besonders neuartiges Ereignis für Supermarkt-Kinder.
Eine zweite interessante Erkenntnis ist, dass selbstgemachtes Pesto nicht -wie sein Supermarkt-Plagiat- flüssig ist (wenn man es aus dem Kühlschrank nimmt) sondern die Konsistenz von Butter mit Käsebröckchen hat. Was auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn man darüber nachdenkt, dass ja Olivenöl und Parmesan in der Mischung drin ist. Nur, in dem Moment frage ich mich, was die Pesto-Hersteller tun, damit das Zeug auch im Kühlschrank flüssig bleibt. Guten Appetit!
Also so ein bisschen "back to the roots" eröffnet manchmal echt neue Horizonte (wenn auch nicht immer die hübschsten).
Eine zweite interessante Erkenntnis ist, dass selbstgemachtes Pesto nicht -wie sein Supermarkt-Plagiat- flüssig ist (wenn man es aus dem Kühlschrank nimmt) sondern die Konsistenz von Butter mit Käsebröckchen hat. Was auch nicht weiter verwunderlich ist, wenn man darüber nachdenkt, dass ja Olivenöl und Parmesan in der Mischung drin ist. Nur, in dem Moment frage ich mich, was die Pesto-Hersteller tun, damit das Zeug auch im Kühlschrank flüssig bleibt. Guten Appetit!
Also so ein bisschen "back to the roots" eröffnet manchmal echt neue Horizonte (wenn auch nicht immer die hübschsten).
Samstag, 19. September 2009
Berlin, Berlin!
Gestern mit Carmen in Berlin shoppen gewesen, ist echt sehr cool. Insbesondere die vielen kleinen Lädchen am Prenzlauer Berg, wo es alles mögliche an sehr coolem, und echt fast immer wie direkt maßgeschneiderten, Handmade-Zeug gibt.
Hab sogar eine Jeans gefunden ( in einem Laden, der auf den zweiten Blick unglaublich viel Öko-Zeug hatte), die aus fairtrade- organic cotton ist. Und weil sie runtergesetzt war, hat sie dann auch fast nur soviel wie eine normale gut passende Jeans gekostet- und das zeug ist nicht so "typisch-öko-Look". Also man sieht es den meisten Sachen eben nicht an, dass sie "clean" sind. Ich bin begeistert, und werde sicher auch meinen nächsten "Groß"-Klamotteneinkauf wieder in Berlin machen. Die Mitfahrgelegenheit ist zwar nächstes Mal optimierbar, aber passt schon.
Achso falls jemand was zu dem Öko-Klamotten wissen will: http://www.kuyichi.com/
Dort kann man sogar anhand eines Codes in der Hose das Material nachverfolgen, wo es herkommt: Meine Hose kommt aus Tunesien und wurde von der niederländischen Firma Kuyichi designed.
Hab sogar eine Jeans gefunden ( in einem Laden, der auf den zweiten Blick unglaublich viel Öko-Zeug hatte), die aus fairtrade- organic cotton ist. Und weil sie runtergesetzt war, hat sie dann auch fast nur soviel wie eine normale gut passende Jeans gekostet- und das zeug ist nicht so "typisch-öko-Look". Also man sieht es den meisten Sachen eben nicht an, dass sie "clean" sind. Ich bin begeistert, und werde sicher auch meinen nächsten "Groß"-Klamotteneinkauf wieder in Berlin machen. Die Mitfahrgelegenheit ist zwar nächstes Mal optimierbar, aber passt schon.
Achso falls jemand was zu dem Öko-Klamotten wissen will: http://www.kuyichi.com/
Dort kann man sogar anhand eines Codes in der Hose das Material nachverfolgen, wo es herkommt: Meine Hose kommt aus Tunesien und wurde von der niederländischen Firma Kuyichi designed.
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